Stapeljoche für Langgut

Handhabung

Anschlagen der Traverse

Der Anschlagvorgang erfolgt durch ein "Eintauchen" der Aufnahmezapfen der Traverse in die entsprechenden Hakenöffnungen der Joche. Diese Bewegung erfolgt gleichmäßig und homogen. Die Verbindung ist gut visuell zu kontrollieren und sicher in der Handhabung. Ein Lösen der Joche von der Traverse ist bei sachgerechter Nutzung des System nicht möglich.

Klapptraverse für zwei Jochbreiten

Die Konstruktion erlaubt das einfache Abklappen der Aufnahmebolzen am Traversenkörper innerhalb weniger Sekunden. Die Traverse muss nicht zeitaufwändig gewechselt werden, unnötige Nebenzeiten werden eingespart.

Klapptraversen erreichen selbstverständlich die gleichen Lastkapazitäten wie starre Standardtraversen.

Kommissionierung über Frontseite

Jochebenen außerhalb des manuell handhabbaren Bereichs können schnell und einfach herabgenommen, bzw. umgestapelt werden. Ein geübter Kranfahrer erreicht hier Zugriffszeiten von ca. 1min je Lagerebene.

Die Nutzhöhe der Joche kann je nach Beschaffenheit und Varianz des Lagerguts variieren. Ziel ist die möglichst dichte Sortierung der einzelnen Lagerebenen.

Jochlagerung ermöglicht die konsequente Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Hallenhöhe. Die äußerst kompakte Lagervariante steht so für eine hohe Effektivität und Kosteneffizienz.